Der derzeitige Immobilienmarkt
Anfang letzten Jahrhunderts haben findige Bauern herausgefunden, dass die Preise für Schweinefleisch in gleichmäßigem Rhythmus steigen und fallen. Seit dieser Entdeckung spricht man vom Schweinezyklus. Ganze Heerscharen von Betriebs- und Volkswirten erforschen dieses Phänomen, das als Schlüssel für erfolgreiche Geschäftspolitik gilt.
„Kaufe wenn es keiner will und verkaufe wenn es alle wollen“,
diese alte jüdische Weisheit trifft den Nagel auf den Kopf.
Auch beim Immobilienmarkt kennt man das Phänomen des Schweinezyklus. Anders als bei den Preisen für Schweinefleisch steigen hier immer kontinuierlich die Preise, allerdings auch in Zyklen. Mann spricht hier dann von einem so genannten Verkäufermarkt oder Käufermarkt.
Beim Verkäufermarkt übersteigt die Nachfrage das Angebot. Die Preise sind hoch. Der Verkäufer hat die stärkere Stellung. |
| Beim Käufermarkt übersteigt das Angebot die Nachfrage, es besteht Angebots-überhang. Die Preise sind im Keller. Der Käufer hat die stärkere Stellung. |
In Deutschland herrscht zurzeit eindeutig ein Käufermarkt. Dieser ist in den alten Bundesländern regional unterschiedlich stark ausgeprägt. In den neuen Bundesländern ist er ganzheitlich vorhanden.
Alle Forschungsinstitute sowie die gesamte Fachwelt und auch die Banken sind überzeugt:
Die Trendwende ist erreicht!
Ausländische Großinvestoren haben dies schon längst bemerkt. Sie haben gerade in jüngster Zeit Milliarden Euro in deutsche Wohnimmobilien investiert.
Allein in den vergangenen vier Jahren wurden Wohnimmobilien im Wert von über 20 Milliarden Euro von ausländischen Investoren in Deutschland gekauft, vornehmlich in den neuen Bundesländern. Die Investitionsentscheidungen in Milliardenhöhe waren sicher wohlüberlegt. Beobachtet man die derzeitige Situation, kommt jeder intelligente Investor zu dem gleichen Schluss:
Der Zeitpunkt in Wohnimmobilien zu investieren ist ideal.

Der deutsche Markt für Wohnimmobilien bietet derzeit besondere Chancen und Perspektiven. Folgende Aspekte stechen unter vielen anderen Gründen dabei besonders ins Auge.
Der Wohnungsbau in Deutschland bleibt seit Jahren deutlich hinter dem tatsächlichen Bedarf zurück. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass der Neubau vorübergehend deutlich hinter dem Bedarf zurückbleibt. Die Expertenmehrheit prognostiziert daher für 2010 in deutlich mehr Regionen als heute zunehmende Engpässe im Wohnungsangebot.
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Die Experten sind sich einig, dass die Nachfrage nach Wohnraum bis 2030 enorm ansteigen wird. Selbst bei einer negativen demographischen Entwicklung wird die Zahl der Haushalte wachsen. Diese Haushalte werden auf mehr Quadratmeter leben wollen. Nach uns vorliegenden Analysen nimmt die Wohnflächennachfrage im Zeitraum von 2005 bis 2030 um 19% auf 4,4 Mrd. Quadratmeter in ganz Deutschland zu. Des Weiteren gilt Grundbesitz nach wie vor als sicherste Altersvorsorge. Je mehr die Angst um die Altersvorsorge wächst umso mehr Menschen werden sich entscheiden, Eigentum zu erwerben. Dies wird die Nachfrage weiter verstärken. Insbesondere gilt dies für jüngere Menschen. Denn viele haben begriffen, im Alter mietfrei zu wohnen, ist die beste Rente.
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Wie Sie bisher erkennen konnten, bietet eine Immobilieninvestition gerade zum jetzigen Zeitpunkt beste Zukunftsperspektiven. Keine andere Anlagenart gibt Ihnen so viel Sicherheit, Schutz gegen die Inflation und Wertzuwachspotential wie die Immobilie, vorausgesetzt der Standort stimmt.
Hinzu kommt eine weitere historische Chance.
Günstigste Finanzierungsmöglichkeit seit Jahrzehnten.
Die Zinsen in Deutschland sind so niedrig wie noch nie seit dem 2. Weltkrieg.
Derzeit ist die Ausgangslage besonders optimal.

Auszug aus Bellevue Ausgabe Nr. 02/2009
Dies ist auch unter dem Aspekt der Inflation besonders interessant.
Sicher haben Sie schon einmal davon gehört, dass bei einer Immobilienfinanzierung „gutes Geld“ mit „schlechter werdendem Geld“ zurückgezahlt wird. So wie der Wert von Geldvermögen schrumpft, so schwindet auch der Gegenwert der aufgenommenen Finanzierung, die Sie zurückzahlen werden.
Je höher die Preissteigerungsraten, desto besser für den Immobilienbesitzer. Deshalb raten wir zurzeit unseren Kunden, eine Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlage möglichst hoch mit einer langen Laufzeit fremd zu finanzieren und diese Finanzierung mit festen Annuitätsraten zurückzuzahlen. Bei einem Annuitätendarlehen zahlen Sie jedes Jahr eine gleich bleibende Rate. Die darin enthaltenen Zinsen verringern sich jährlich. Der darin enthaltene Tilgungsanteil, den Sie in die eigene Tasche zahlen, steigt. | |
Ergebnis:
Wer gerade jetzt in Wohnimmobilien investiert, wird wohl folgendes erreichen:

Denn aufgrund der beschriebenen Tatsachen sind sich alle Experten einig,
dass Mieten und Wohnungspreise bald kräftig steigen werden
und gerade jetzt der günstigste Zeitpunkt zum Einstieg ist.
Aber dies trifft selbstverständlich nicht in gleichem Maß für alle Regionen zu.
Die allgemeine Regel beim Immobilienkauf:
„Lage, Lage, Lage!“
hat ihre Gültigkeit nicht verloren.
Unsere Immobilien mit Denkmalschutz-AfA befinden sich ausschließlich an Standorten mit den besten Wachstumsperspektiven.
Detaillierte Analysen hierzu stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wie Sie bisher erkennen konnten, bietet eine Immobilieninvestition gerade zum jetzigen Zeitpunkt beste Zukunftsperspektiven. Keine andere Anlagenart gibt Ihnen so viel Sicherheit, Schutz gegen die Inflation und Wertzuwachspotential wie die Immobilie, vorausgesetzt der Standort stimmt. Welche Immobilie das größte Potential beinhaltet, erfahren Sie unter Denkmalabschreibung.























